Die Summe der Stunden

Die Geschichte einer großen Liebe in schwierigen Zeiten: „Die Summe der Stunden“ von Anke Gebert – jetzt als eBook.
Berlin in den Goldenen Zwanzigern: Im Hotel Adlon begegnet Ursula dem Pagen Karl. Während sie den ernsten Jungen bei seiner täglichen Arbeit beobachtet, lernt sie eine fremde Welt kennen – als Tochter einer gefeierten Opernsängerin hat sie sich bisher nie gefragt, woher all der Luxus kommt, der sie umgibt. Trotz des gesellschaftlichen Unterschieds entstehen bald zarte Gefühle zwischen dem ungleichen Paar. Aber dann muss Ursula mit ihrer Mutter abreisen …

Über 70 Jahre später sind Karl und Ursula wieder im Hotel Adlon. Hier wollen sie die Geschichte ihrer tiefen Liebe, die zugleich die wechselvolle Geschichte Berlins ist, noch einmal Revue passieren lassen. „DIE SUMME DER STUNDEN ist ein ungemein bewegendes Buch, weil es von einer bedingungslosen, geduldigen und zeitlosen Liebe handelt, wie es sie nur ganz, ganz selten gibt.“
WDR Buchtipp.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Die Summe der Stunden“ von Anke Gebert.

Erschienen im dotbooks Verlag.

 
  Anke Gebert bei erlesen.tv

"Über Kreuz" Interview und Lesung
Anke Gebert - erlesen.tv
 
 

2016

Creative Vision Nachwuchs-FÖrderpreis 2016 in der Kategorie Drehbuch
Anke Gebert mit dem Drehbuch „Aussortiert“
Aus der Begründung der Jury: „Aussortiert“ beschreibt nach einer wahren Begebenheit die Geschichte eines Mannes, der seine Kindheit und Jugend in einem deutschen katholischen Kinderheim verbrachte und nun – als Erwachsener – von dieser Vergangenheit eingeholt wird.
Die Autorin Anke Gebert beschreibt facettenreich und detailliert die Aufarbeitung einer persönlichen Leidensgeschichte und beleuchtet die Frage, wie es der Hauptperson im Gegensatz zu vielen anderen, die ein ähnliches Schicksal hatten, gelungen ist, sich später in einem normalen Leben zurecht zu finden.
Die Geschichte findet auf zwei Erzählebenen – Vergangenheit und Gegenwart – statt. ... schafft es die Autorin mit der differenzierten Erzählstruktur die Handlung konsequent und spannend voran zu treiben. Durch die bestechenden und präzisen Details werden starke Szenen kreiert, die beim Leser unweigerlich emotionale Bilder hervorrufen.
Die Jury vergibt den diesjährigen Preis an Anke Gebert, da sie mit ihrem Drehbuch geschafft hat einen Teil unbekannter deutscher Geschichte zu erzählen und dies mit einem emotionales Beziehungsdrama zu verbinden."

Interview mit Anke Gebert, Gewinnerin des Creative Vision Nachwuchs-Förderpreises "Spielfilm" >>
 
  2016 FÖrderung des Roman-Projektes "Die Mutter meines Vaters" (oder "Über den Tod hinaus") der Hans-Kauffmann-Stiftung

© Anke Gebert 2015